Am Mittwochabend, dem 15. Oktober 2025, wurde im LVR-Landeshaus in Köln die Wanderausstellung „Kinder hinter Gittern“ eröffnet. Veranstaltet wird sie vom Verein Tatort – Straßen der Welt e. V. in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR). Für die Fraktion Die Linke im LVR nahmen Lara Basten und Jürgen Zierus an der Eröffnung teil.Die Ausstellung zeigt in bewegenden Fotografien das Leben von Kindern und Jugendlichen, die auf den Philippinen inhaftiert sind – häufig unter… Weiterlesen
Ulrike Detjen, Fraktionsvorsitzende und Ko-Sprecherin der Fraktion Die Linke im LVR seit drei Wahlperioden, ist am 9. Oktober 2025 für 15 Jahre Mitgliedschaft in der Landschaftsversammlung Rheinland geehrt worden. In der Sitzung am 9. Oktober 2025 ehrte die Landschaftsversammlung die Fraktionsvorsitzende und Ko-Sprecherin der Fraktion die Linke im LVR, Ulrike Detjen, für ihre engagierte Mitarbeit im „Rheinischen Rat“ und dessen Gremien. Seit 2010 ist sie Mitglied der Landschaftsversammlung… Weiterlesen
Wer beim LVR ein studienintegriertes Praktikum absolviert, wird dafür in Zukunft eine Aufwandsentschädigung von 1.000 Euro im Monat erhalten. Dies beschloss der Landschaftsausschuss in seiner Sitzung am 6.10.2025. Den Antrag hierzu hatten CDU, SPD, Grüne, FDP und Die Linke gemeinsam gestellt. Er wurde ohne Gegenstimme beschlossen. Die Summe entspricht dem Höchstsatz der aktuellen Praktikums-Richtlinie der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA). Eine tarifliche Regelung im TVöD… Weiterlesen
Linke in LVR und LWL luden zu Information und Austausch über UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen ein Seit 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland geltendes Recht. Laut dieser Konvention sollten alle staatlichen Ebenen Inklusion befördern, auch und gerade die Kommunen. Städte, Gemeinden und Landkreise sollten barrierefreie Wohnungen anbieten, ihre Ämter und Schulen sollten für Menschen mit und ohne Behinderungen sowie jeden Alters gleichermaßen zugänglich… Weiterlesen
Es ist gut belegt, dass sich der Zugang zu frühkindlicher Bildung auf die späteren Lebenschancen von Menschen auswirkt. Umso kritikwürdiger ist es, dass der Zugang zu frühkindlicher Bildung in Deutschland stark von der sozioökonomischen Segregation der Städte beeinflusst wird. In ein- und derselben Stadt gibt es in wohlsituierten Vierteln im Durchschnitt ein Drittel mehr Kitas pro Anzahl Kinder als in sozioökonomisch prekären Räumen. Weiterlesen





